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Veränderungen des Erlebens und Verhaltens über die Zeit.
Untersuchung intraindividueller Veränderungen und interindividueller Unterschiede.
Grundlagenorientierte und anwendungsorientierte Aufgaben.
Phylogenese bezieht sich auf die evolutionäre Entwicklung, Ontogenese auf die individuelle Entwicklung.
Unterschiedliche Bereiche, in denen sich der Entwicklungsstand differenzieren kann.
Kontinuierlich: gleichmäßige Veränderungen; diskontinuierlich: plötzliche Veränderungen.
Anlage: endogene Steuerung; Umwelt: exogene Steuerung durch Erfahrung.
Präferenzparadigma, Habituationsparadigma, Erwartungs-Induktions-Paradigma.
Theorie über die Entwicklung des Ichs und die Triebbefriedigung.
Erikson betont die Ich-Entwicklung und psychosoziale Krisen.
Lernen durch Assoziation zwischen neutralem und unbedingtem Reiz.
Verhalten wird durch Verstärkung oder Bestrafung beeinflusst.
Bewältigung von Entwicklungsaufgaben beeinflusst zukünftige Aufgaben.
Sensumotorische, präoperationale, konkret-operationale, formal-operationale Phase.
Mikrosystem, Mesosystem, Exosystem, Makrosystem, Chronosystem.
Eineiige Zwillinge haben 100% genetische Übereinstimmung, zweieiige 50%.
Frühes Wissen über soziale Interaktionen und emotionale Zustände.
Universelle Emotionen wie Freude, Trauer, Angst, Wut.
Temperament bestimmt die Reaktionsbereitschaft auf emotionale Reize.
Bindungssysteme sichern Nähe und Sicherheit für das Kind.
Assimilation und Akkommodation sind zentrale Prozesse.
Fixation kann zu psychischen Problemen führen.
Fördernde Umgebungen verbessern intellektuelle Fähigkeiten.
Wechsel von interpsychischer zu intrapsychischer Emotionsregulation.